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JA slide show

Jugendinformationsnetz Deutschland tagte in Flörsheim

Die Mitglieder des Jugendinformationsnetzes Deutschland haben sich in der vergangenen Woche zu einer zweitägigen Fachtagung im Flörsheimer Güterschuppen getroffen.

Themen der Tagung waren unter anderem die Partizipation von Jugendlichen bei Entscheidungen, der Start des europäischen Jugendportals sowie Qualitätskriterien in der Mobilitätsberatung. Erster Stadtrat Markus Ochs begrüßte die Teilnehmer der Fachtagung und freute sich, dass es der Mobilen Beratung Flörsheim gelungen war, die Tagung des Jugendinformationsnetzes Deutschland nach Flörsheim zu holen. „Ich werte dies als einen Ausdruck der höchst engagierten Arbeit der Mobilen Beratung, die ich als für die Jugendarbeit zuständiger Dezernent sehr wertschätze.“

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Beitritt Wetterauer Kommunen zum Aktionsbündnis „Feiern mit Regeln“

16 Wetterauer BürgermeisterInnen und ihre Vertretungen haben bei der letzten Beiratssitzung im April des Kreispräventionsrates Wetterau den Beitritt ihrer Kommune zum Aktionsbündnis „Feiern mit Regeln“ erklärt. Das Aktionsbündnis soll für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, insbesondere bei Festen und Feiern, sorgen.
Der Erstkonsum von Alkohol findet hierzulande durchschnittlich mit 13,3 Jahren statt. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der Alkoholvergiftungen von Jugendlichen verdreifacht. Mädchen holen dabei kräftig auf. Bei 15- und 16-Jährigen ist die Risikobereitschaft am größten.

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Abi 2013 – GESCHAFFT!

Am Mittwoch, dem 29. Mai 2013 um 17.00 Uhr war es endlich soweit – nach der letzten mündlichen Abiturprüfung wurden den Prüflingen ihre Ergebnisse und ihre Abschlussnoten mitgeteilt.

Alle sieben Schülerinnen und Schüler haben es geschafft und ihre „Allgemeine Hochschulreife“ unter Beweis gestellt; das beste Ergebnis wurde gleich zweimal erreicht, ein Abidurchschnitt von 1,5!
Mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,17 liegt das BZH in diesem Jahr über dem hessischen Gesamtdurchschnitt!

Wir gratulieren allen Abiturientinnen und Abiturenten ganz herzlich!

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Das Suchthilfezentrum Wiesbaden bietet auch dieses Jahr eine alkoholfreie Zone für Jugendliche auf dem Wilhelmstrassenfest!

In Wiesbaden haben sich unter dem Titel „HaLT! in Wiesbaden! - Bündnis gegen Alkoholmissbrauch durch Kinder und Jugendliche“ zahlreiche Behörden und Institutionen mit dem Suchthilfezentrum Wiesbaden (SHZ) zusammengeschlossen.

Zu den Aktivitäten des Bündnisses im präventiven Bereich zählt auch die Teilnahme am Theatrium. Das SHZ bietet auch in diesem Jahr unter dem Motto „Come in and chill out!“ ein offenes Angebot für Kinder und Jugendliche an. Diesen wird in einer „Chill-out-Zone“ die Möglichkeit gegeben sich, ohne Alkohol zu konsumieren, zu entspannen und vom Trubel des Festes zu erholen.

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Das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis läd mit allen Kooperations- und Netzwerkpartnern ein:

Wir bauen Brücken…

im Stadtteil- und Familienzentrum "Mitte" und laden alle Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile Innenstadt, Altstadt und Hardtwald ein das Stadtteilfest zu feiern:

Am Samstag, den 08. Juni 2013 feiern wir auf dem Marktplatz in Bad Homburg das 2. Stadtteilfest des Stadtteil- und Familienzentrums Mitte.

Von 11:00 - 16:00 Uhr bietet sich den Besuchern auf dem Marktplatz ein buntes Programm für Groß und Klein.

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„Sin & Illy“ – ein Filmprojekt

Mit dem Filmprojekt „Sin & Illy“ wird auf überzeugende und authentische Weise der Lebensweg von jungen drogenabhängigen Menschen gezeigt, wie er so oder in ähnlicher Form auf viele unserer Schülerinnen und Schüler am Bildungszentrum Hermann Hesse zutrifft.

Ein solcher Film kann einerseits dabei helfen, Menschen mit einer Suchterkrankung ein Stück weit besser zu verstehen, um sie bei ihren Bemühungen, den Weg in „die Normalität“ zurückzufinden, zu unterstützen. Andererseits leistet er einen wertvollen Beitrag darin, Jugendlichen die Konsequenzen eines Lebens, das von der Sucht kontrolliert wird, aufzuzeigen.

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Der nächste "Risiko-Check" für Jugendliche (HaLT) findet am

Freitag, 28. Juni 2013

16.00-19.30 Uhr


im Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis

in 61348 Bad Homburg, Louisenstraße 9 statt.

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Umbaumaßnahmen in der Teichwiese

Seit Frühjahr 2012 finden im Betreuten Wohnen Teichwiese umfassende Baumaßnahmen statt.
Mittlerweile steht ein chicer Anbau, der außer zusätzlichen Büroräumen vier moderne großzügige Mutter-Kind-Appartements beinhaltet, die im Frühjahr 2013 bezugsfertig sein werden. Die Teichwiese kann dann insgesamt neun Plätze für Mütter/Eltern mit Kind/ern anbieten.
Interessierte Mütter können sich ab sofort mit den üblichen Unterlagen bewerben oder einen Infotermin vereinbaren.

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Schulungsveranstaltungen für Spielhallenpersonal im Hochtaunuskreis Drucken

Laut § 3 des Hessischen Gesetzes zur Neuregelung des Spielhallenrechts vom 28. Juni 2012 sind die Erlaubnisinhaberinnen und Erlaubnisinhaber von Spielhallen u.a. dazu verpflichtet, ihr Personal durch qualifizierte öffentlich geförderte Suchthilfeeinrichtungen schulen zu lassen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spielhallen sollen in den Schulungen fachkundig über die Gefahren des Glücksspiels und die Glücksspielsucht informiert werden, damit sie gefährdete Spielerinnen und Spieler erkennen, zu verantwortungsbewusstem Spiel anhalten und an beratende Fachstellen schicken können.

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offenen „Indoor“ Bücherschrank im Gruppenraum

Seit Januar 2013 gibt es im Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis einen ersten kleinen offenen „Indoor“ Bücherschrank im Gruppenraum.

Hier kann jeder der kommt, ob  Klient, Angehöriger, Patient, Besucher oder Mitarbeiter Bücher abgeben, tauschen oder entnehmen, kostenlos und ohne Formalitäten.
Die Einrichtung will mit dem Projekt einen Niederschwelligen Zugang zum Buch und zu Lesestoff für jedermann anbieten und greift damit die Idee des „öffentlichen Bücherschranks“ auf, die seit Jahren in verschiedenen Städten umgesetzt wird. Die Beispiele aus Hannover, Frankfurt oder Mainz  zeigen, dass die Bevölkerung der Idee der kostenlosen Weitergabe von Büchern positiv gegenüber steht und das Angebot gerne nutzt.
Bücherspenden werden gerne entgegengenommen:

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Bericht des Inklusionsbeauftragten Drucken

Inklusion bei Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. (JJ)
Zum 01.08.2012 hat der Verein die Stelle eines Inklusionsbeauftragten eingerichtet. Er trägt damit dem immer mehr in den Fokus rückenden Thema der Inklusion Rechnung. Inklusion als eine der zentralen Forderungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) von 2009 gewinnt spätestens mit den Auswirkungen in der Politik und der bevorstehenden Überarbeitung der Sozialgesetzbücher auch in den Arbeitsfeldern, in denen  JJ tätig ist eine zentrale Bedeutung.
Inklusion meint das Vorhandensein von Rahmenbedingungen, unter denen alle Personen eines Sozialraums ihre selbstbestimmte Teilhabe verwirklichen können. Dabei ist Inklusion durch die UN BRK von 2009 als Menschenrecht zu verstehen und zugleich als eine Haltung innerhalb des Denkens und Handelns. In dieser Hinsicht ist Inklusion immer prozesshaft.

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Ein Projekt zur Alkoholprävention – speziell für die Abiturfeier im Jubiläumspark Bad Homburg v.d. Höhe Drucken

Zum dritten Mal in Folge hat der Magistrat der Stadt Bad Homburg das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis damit beauftragt, vor und während der Abiturfeier im Jubiläumspark im Schuljahr 2012/2013 tätig zu werden. Außer dem Kontakt zu den allgemeinbildenden Schulen und der Beteiligung an der Abiturfeier im Jubiläumspark werden sich die zuständigen MitarbeiterInnen in diesem Jahr mit einem weiteren Informationsabend zum Thema Alkoholkonsum bei Jugendlichen an die Eltern wenden.

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"Die UN-Behindertenrechtskonvention" - Gesamttreffen des Betreuten Wohnens des Vereins Drucken

Am 25.10.12 fand im Bildungszentrum Hermann Hesse in Frankfurt das traditionelle Gesamttreffen aller Einrichtungen des Betreuten Wohnens und der stationären Nachsorge von JJ statt.
Thema der ganztägigen Fachtagung waren die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Eingliederungshilfe. Als Referenten konnten neben Herrn Gerd Krämer (Staatssekretär a.D.) und Frau Renate Pfautsch (Geschäftsführerin der EVIM Behindertenhilfe, Wiesbaden) auch der Staabsstellenleiter im Hessischen Sozialministerium Herr Winfried Kron gewonnen werden.

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Pressemitteilung vom HSM über das Therapiedorf Villa Lilly

Rettungsanker bei Sucht für Eltern und Kinder

25 Jahre Villa Lilly im Rheingau-Taunus - Staatssekretärin Petra Müller-Klepper: „Pfeiler im hessischen Suchthilfesystem eröffnet Chancen für ein abstinentes Leben“

Im Rheingau-Taunus ist nach den Worten von Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, nicht nur eine der größten, sondern auch eine der bedeutendsten Suchthilfeeinrichtungen Hessens beheimatet: das Therapiedorf Villa Lilly in Bad Schwalbach-Lindschied. "Hier wird seit einem Vierteljahrhundert wirkungsvolle Suchttherapie praktiziert und ein Ausweg aus dem Teufelskreis der Sucht gezeigt. Durch Hilfe und Aktivierung werden Perspektiven für ein abstinentes Leben und der Weg zurück in eine eigenverantwortliche Existenz eröffnet. Die Reputation dieser Vorzeigeeinrichtung für Drogenabhängige, die eine Erfolgsgeschichte ist, reicht weit über die Region, ja die Grenzen Hessens hinaus", würdigte sie die Einrichtung heute bei der Feierstunde zum 25jährigen Bestehen.

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Qualifizierung der Leitungskräfte von JJ

Im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme zu Grundlagen und Methoden des Qualitätsmanagements erwarben die Führungskräfte von Jugendberatung und Jugendhilfe e.V., Frankfurt umfangreiche Kenntnisse zur Erweiterung ihrer Kompetenzen als verantwortliche Leiter.


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