| Einrichtung: Stationäre Nachsorge und Betreutes Wohnen Broßwitzstraße und Musikantenweg |
Die Nachsorgeeinrichtung Broßwitzstraße und Goldbergweg ist eine besonders intensive und bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtmittelabhängige Menschen orientiert am persönlichen Bedarf in ihrem Bemühen um ein selbstbestimmtes Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu unterstützen. Stand: 10/2011
Die Nachsorgeeinrichtung Broßwitzstraße und Goldbergweg ist eine besonders intensive und bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtmittelabhängige Menschen orientiert am persönlichen Bedarf in ihrem Bemühen um ein selbstbestimmtes Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu unterstützen. Was passiert bei einem Rückfall? Ist die Einrichtung nach §§ 35/36 BtMG anerkannt? Wie sind meine persönlichen Daten geschützt? Wie alt sind die Klientinnen/Klienten in der Broßwitzstraße und im Goldbergweg? Wo darf in der Einrichtung geraucht werden? Nachsorge und Wohnen Frankfurt Broßwitzstraße und Goldbergweg Die Nachsorgeeinrichtung Broßwitzstraße und Goldbergweg ist eine besonders intensive und bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtmittelabhängige Menschen orientiert am persönlichen Bedarf in ihrem Bemühen um ein selbstbestimmtes Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu unterstützen. Wir bieten in zwei Häusern im Stadtgebiet Frankfurt 32 Nachsorgeplätze in Wohngemeinschaften an. Unser Betreuungsangebot wendet sich an drogen- und mehrfachabhängige Männer und Frauen, die aufgrund ihrer Vorbehandlung auf ein Leben ohne Suchtmittel vorbereitet sind. Auch Paare und Eltern mit Kindern können aufgenommen werden. Die zentralen Ziele in der Nachsorgebetreuung sind das Aufrechterhalten der Abstinenz, ein adäquater Umgang mit körperlichen und seelischen Störungen, die soziale Integration und die schulische und berufliche Wiedereingliederung. Die Nachsorge unterscheidet sich vom Angebot des Betreuten Wohnens durch die Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote, durch ihr umfassendes Betreuungsangebot und durch die ganztägige Präsenz und Ansprechbarkeit der Mitarbeiter/-innen.
Lage Die Nachsorge Broßwitzstraße mit 19 Plätzen befindet sich in Frankfurt-Bockenheim, einem lebendigen Stadtteil mit vielen Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, Sportangeboten und in unmittelbarer Nähe zur U- und S-Bahn.
Die Nachsorge Goldbergweg mit 13 Plätzen liegt im ruhigen Stadtteil Frankfurt-Oberrad. Die Verkehrsanbindung ist gut, ebenfalls sind viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Der Stadtwald beginnt direkt hinter dem Grundstück.
Gebäude/Räumlichkeiten In einem schönen Altbau in Frankfurt-Bockenheim befinden sich vier Wohnetagen mit bis zu fünf Einzelzimmern, die über eine Grundausstattung an Mobiliar verfügen. Die Zimmer können zusätzlich individuell eingerichtet werden. Auf jeder Etage befinden sich eine Küche mit Essplatz, ein Wohnflur, der auch als Gemeinschaftsraum benutzt wird sowie die erforderlichen sanitären Einrichtungen.
Im Erdgeschoss befinden sich die Büroräume der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein kleiner Garten bietet Spielmöglichkeiten für Kinder und Platz zum Feiern und Grillen.
Die Einrichtung im Goldbergweg befindet sich in zwei kleinen Häusern auf einem Grundstück. Möblierte Einzelzimmer, Gruppenräume, Küchen und Bäder stehen für die Bewohner/-innen zur Verfügung. Ein Garten bietet Möglichkeiten für vielfältige Freizeitaktivitäten.
Team In der Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg werden Sie in von einem gut ausgebildeten und erfahrenen Team unterstützt.
Bild vom Team
Die Mitarbeiter/-innen verfügen über langjährige Erfahrungen im sozialtherapeutischen Bereich und nehmen kontinuierlich an Fortbildungen teil.
Wir laden interessierte Klientengruppen zu einem Informationstermin in unsere Einrichtung ein. Sie haben dann die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen und uns Fragen zu stellen. Gerne erläutern wir Ihnen unser Betreuungskonzept und zeigen Ihnen die Wohnungen.
Qualitätsmanagement Wir arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Einrichtung und der laufenden Verbesserung unserer Hilfeangebote. Grundlage dafür das Modell der European Foundation for Quality Management EFQM.
Betreuung Die Nachsorge ist ein Angebot insbesondere für Suchtmittelabhängige die: ú eine Therapie abgeschlossen oder vorzeitig beendet haben und zunächst den schützenden Rahmen der Nachsorgeeinrichtung zur weiteren Lebensgestaltung möchten ú sich nach langer Abhängigkeit eine weitere Verselbstständigung noch nicht ohne individuelle Betreuung und kontinuierliche Begleitung zutrauen. ú zusätzlich zu ihrer Abhängigkeit Folgeerkrankungen aufweisen, die eine weitere intensivere Begleitung nach stationärer Entwöhnung sinnvoll erscheinen lassen ú über wenig Erfahrungen in der Arbeitswelt verfügen oder nach langjähriger Arbeitslosigkeit sich beruflich neu orientieren und wieder in den Arbeitsprozess eingliedern wollen ú ihre Schulbildung abgebrochen haben oder sich schulisch weiterbilden möchten und einen Schulabschluss erreichen möchten ú in ihrem jugendlichen Alter stärkere Unterstützung zur weiteren Verselbständigung benötigen.
AnerkennungenDer Landeswohlfahrtsverband Hessen ist federführender Leistungsträger. Die Kosten der Nachsorgemaßnahme werden von den überörtlichen Sozialhilfeträgern sowie den Jugendhilfeträgern übernommen. Die Einrichtung ist vom zuständigen Fachministerium des Landes Hessen im Sinne der §§ 35, 36 ff des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) staatlich anerkannt.
Drogenfreiheit, Gewaltfreiheit, Mitarbeitsind die Grundvoraussetzungen für eine Nachsorgebetreuung in unserem Haus. Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorgemaßnahme ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt und die aktive Mitarbeit.
Betreuungsziele Die zentralen Ziele der Nachsorgebetreuung sind · Aufrechterhalten der Abstinenz
· schulische und berufliche Wiedereingliederung. Ihre individuellen Betreuungsziele werden im Rahmen einer gemeinsamen Hilfeplanung ermittelt und verbindlich vereinbart. Deren Umsetzung wird in festgelegten Zeitabständen gemeinsam überprüft.
Betreuungsangebote
Unser Betreuungsangebot zeichnet sich durch Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote aus. Die Präsenz der Mitarbeiter/-innen in der Einrichtung und die hieraus resultierende Möglichkeit zur unmittelbaren Intervention bei Krisen stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Betreuung besonders auch von jungen Drogenabhängigen und Eltern mit Kindern dar.
Die Nachsorge unterscheidet sich mit ihrem umfassenden Betreuungsangebot in der Intensität vom Angebot des Betreuten Wohnens.
Das Betreuungsangebot variiert entsprechend der vereinbarten Ziele und umfasst folgendes Angebotspektrum: · Anleitung zur der Alltagsgestaltung und zur selbstständigen Lebensführung mit Training der Selbstversorgung · Rückfallprävention und Rückfallbearbeitung · Beratung und Begleitung während schulischer und beruflicher Tätigkeit · Anregungen und Angebote zur Freizeitgestaltung · Beratung im Umgang mit Ämtern und Behörden, ggf. Begleitung · Unterstützung bei Mitteilungen an Behörden und Gerichte · Begleitung und Hilfestellung während Krisen sowie bei seelischen und körperlichen Erkrankungen · Einzel-, Gruppen-, Paar- sowie auf Wunsch Angehörigengespräche · Unterstützung der Mütter/Väter in erzieherischen Fragen · Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten · Raucherentwöhnung · Informationen über schwerwiegende Suchtfolgeerkrankungen wie Aids oder Hepatitis C · Training zum Umgang mit Geld und Schulden · Vermittlung in Selbsthilfegruppen sowie in ambulante Psychotherapie · Unterstützung bei der Verselbstständigung und beim Umzug in eine eigene Wohnung · Hilfen bei der Vermittlung in eine Anschlussbehandlung
Betreuungsdauer
Die Dauer der Nachsorgebetreuung wird individuell vereinbart und beträgt zunächst zwischen sechs und zwölf Monate. In Ausnahmefällen ist ein kürzerer oder längerer Aufenthalt möglich. Klientinnen und Klienten aus Hessen und anderen Bundesländern können einen Platz in der Einrichtung erhalten.
Aufnahme Die Anfrage zur Aufnahme in der Einrichtung kann telefonisch oder schriftlich erfolgen. Für den weiteren Verlauf der Bewerbung sind eine kurze schriftliche Aufnahmeanfrage mit Lebens- und Suchtverlauf nötig. Daraufhin erfolgt unsere Einladung zu einem Aufnahmegespräch in der Einrichtung. Eine Aufnahmezusage und das Vorliegen einer Kostenzusage des überörtlichen Sozialhilfeträgers oder Jugendamtes für die Nachsorge sind Voraussetzung für die Aufnahme.
Interessenten können sich bei der zuständigen Mitarbeiterin für die Aufnahme über Fragen zum Aufnahmeverfahren und zur Konzeption informieren: Angelika Goldenbohm Fon 069 971218-0 (Broßwitzstraße) oder Fon 069 697689-0 (Goldbergweg)
Postadresse: Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg Konrad-Broßwitz-Straße 35 60487 Frankfurt Fon 069 971218-0
Häufig gestellte Fragen
Betreuung
Welche Angebote sind verpflichtend Die Klientinnen und Klienten nehmen an den wöchentlich stattfindenden Kleingruppensitzungen teil und haben ein Einzelgespräch pro Woche verpflichtend. Alle anderen Angebote richten sich nach dem Bedarf des Einzelnen. Was passiert bei einem Rückfall?Bei Abstinenzmotivation, Kooperation und der Bereitschaft, sich mit seiner Rückfälligkeit auseinander zu setzen, kann die Betreuung in der Einrichtung nach einem Rückfall fortgesetzt werden. Mit Rückfallanalyse, -management und vielfältigen Möglichkeiten zur Rückfallbearbeitung werden rückfällige Klientinnen und Klienten vom Team unterstützt.
Rahmenbedingungen Welche grundlegenden Regeln sind zu beachten?Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorge ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt. Die aktive Mitarbeit im Betreuungsprogramm und Kontakte zu Mitklienten gehört ebenfalls zu den Grundlagen. Ist die Einrichtung nach §§ 35/36 BtMG anerkannt?Ja, die Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG wurde durch das zuständige hessische Ministerium erteilt. Wie sind meine persönlichen Daten geschützt?Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Broßwitzstraße und des Goldbergwegs unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis werden keine persönlichen Daten weiter gegeben. Wie alt sind die Klientinnen/Klienten in der Broßwitzstraße und im Goldbergweg?Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, nach oben hin gibt es keine Grenze. Im Schnitt sind die Klientinnen und Klienten zwischen 20 und 35 Jahre alt. Wo darf in der Einrichtung geraucht werden?Nur in dem jeweiligen Aufenthaltsraum der Wohnungen darf geraucht werden. Alle sonstigen Räumlichkeiten sind rauchfrei.
Kontakte und Aktivitäten Wie sind die AnwesenheitsregelnJede Klientin/jeder Klient hat einen eigenen Tagesablauf. Besuch zu empfangen ist möglich, dieser sollte jedoch angekündigt werden und der Besucher muss sich an die Grundregeln und die Hausordnung halten.
Ebenso ist nach Information die Übernachtung außerhalb der Einrichtung möglich.
Familienheimfahrten werden vom Kostenträger finanziert.
Gibt es Sport- und Freizeitangebote ? Die Freizeitangebote in Frankfurt sind vielfältig und die Zahl der preiswerten Fitnessstudios ebenso. Die Grünflächen und Wälder in naher Umgebung beider Häuser laden zum Joggen oder Walken ein. Die Mitarbeiter/-innen der Einrichtung bieten in regelmäßigen Abständen Freizeitaktivitäten an. Darüber hinaus bezuschusst die Einrichtung für jede Klientin/jeden Klienten eine regelmäßige Freizeitaktivität!
Multimedia Können Computer, Musikanlagen, Fernseher in die Einrichtung mitgebracht werden?Ja.Infos/ Downloads
Ggf. Neuigkeiten aus der Einrichtung
downloads Hier finden Sie Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads:
Standortkarte/ Routenplaner Link über google oder falk
Stand: 10/2011 Nachsorge und Wohnen Frankfurt Broßwitzstraße und Goldbergweg Die Nachsorgeeinrichtung Broßwitzstraße und Goldbergweg ist eine besonders intensive und bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtmittelabhängige Menschen orientiert am persönlichen Bedarf in ihrem Bemühen um ein selbstbestimmtes Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu unterstützen. Wir bieten in zwei Häusern im Stadtgebiet Frankfurt 32 Nachsorgeplätze in Wohngemeinschaften an. Unser Betreuungsangebot wendet sich an drogen- und mehrfachabhängige Männer und Frauen, die aufgrund ihrer Vorbehandlung auf ein Leben ohne Suchtmittel vorbereitet sind. Auch Paare und Eltern mit Kindern können aufgenommen werden. Die zentralen Ziele in der Nachsorgebetreuung sind das Aufrechterhalten der Abstinenz, ein adäquater Umgang mit körperlichen und seelischen Störungen, die soziale Integration und die schulische und berufliche Wiedereingliederung. Die Nachsorge unterscheidet sich vom Angebot des Betreuten Wohnens durch die Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote, durch ihr umfassendes Betreuungsangebot und durch die ganztägige Präsenz und Ansprechbarkeit der Mitarbeiter/-innen.
Lage Die Nachsorge Broßwitzstraße mit 19 Plätzen befindet sich in Frankfurt-Bockenheim, einem lebendigen Stadtteil mit vielen Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, Sportangeboten und in unmittelbarer Nähe zur U- und S-Bahn.
Die Nachsorge Goldbergweg mit 13 Plätzen liegt im ruhigen Stadtteil Frankfurt-Oberrad. Die Verkehrsanbindung ist gut, ebenfalls sind viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Der Stadtwald beginnt direkt hinter dem Grundstück.
Gebäude/Räumlichkeiten In einem schönen Altbau in Frankfurt-Bockenheim befinden sich vier Wohnetagen mit bis zu fünf Einzelzimmern, die über eine Grundausstattung an Mobiliar verfügen. Die Zimmer können zusätzlich individuell eingerichtet werden. Auf jeder Etage befinden sich eine Küche mit Essplatz, ein Wohnflur, der auch als Gemeinschaftsraum benutzt wird sowie die erforderlichen sanitären Einrichtungen.
Im Erdgeschoss befinden sich die Büroräume der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein kleiner Garten bietet Spielmöglichkeiten für Kinder und Platz zum Feiern und Grillen.
Die Einrichtung im Goldbergweg befindet sich in zwei kleinen Häusern auf einem Grundstück. Möblierte Einzelzimmer, Gruppenräume, Küchen und Bäder stehen für die Bewohner/-innen zur Verfügung. Ein Garten bietet Möglichkeiten für vielfältige Freizeitaktivitäten.
Team In der Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg werden Sie in von einem gut ausgebildeten und erfahrenen Team unterstützt.
Bild vom Team
Die Mitarbeiter/-innen verfügen über langjährige Erfahrungen im sozialtherapeutischen Bereich und nehmen kontinuierlich an Fortbildungen teil.
Wir laden interessierte Klientengruppen zu einem Informationstermin in unsere Einrichtung ein. Sie haben dann die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen und uns Fragen zu stellen. Gerne erläutern wir Ihnen unser Betreuungskonzept und zeigen Ihnen die Wohnungen.
Qualitätsmanagement Wir arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Einrichtung und der laufenden Verbesserung unserer Hilfeangebote. Grundlage dafür das Modell der European Foundation for Quality Management EFQM.
Betreuung Die Nachsorge ist ein Angebot insbesondere für Suchtmittelabhängige die: ú eine Therapie abgeschlossen oder vorzeitig beendet haben und zunächst den schützenden Rahmen der Nachsorgeeinrichtung zur weiteren Lebensgestaltung möchten ú sich nach langer Abhängigkeit eine weitere Verselbstständigung noch nicht ohne individuelle Betreuung und kontinuierliche Begleitung zutrauen. ú zusätzlich zu ihrer Abhängigkeit Folgeerkrankungen aufweisen, die eine weitere intensivere Begleitung nach stationärer Entwöhnung sinnvoll erscheinen lassen ú über wenig Erfahrungen in der Arbeitswelt verfügen oder nach langjähriger Arbeitslosigkeit sich beruflich neu orientieren und wieder in den Arbeitsprozess eingliedern wollen ú ihre Schulbildung abgebrochen haben oder sich schulisch weiterbilden möchten und einen Schulabschluss erreichen möchten ú in ihrem jugendlichen Alter stärkere Unterstützung zur weiteren Verselbständigung benötigen.
AnerkennungenDer Landeswohlfahrtsverband Hessen ist federführender Leistungsträger. Die Kosten der Nachsorgemaßnahme werden von den überörtlichen Sozialhilfeträgern sowie den Jugendhilfeträgern übernommen. Die Einrichtung ist vom zuständigen Fachministerium des Landes Hessen im Sinne der §§ 35, 36 ff des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) staatlich anerkannt.
Drogenfreiheit, Gewaltfreiheit, Mitarbeitsind die Grundvoraussetzungen für eine Nachsorgebetreuung in unserem Haus. Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorgemaßnahme ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt und die aktive Mitarbeit.
Betreuungsziele Die zentralen Ziele der Nachsorgebetreuung sind · Aufrechterhalten der Abstinenz
· schulische und berufliche Wiedereingliederung. Ihre individuellen Betreuungsziele werden im Rahmen einer gemeinsamen Hilfeplanung ermittelt und verbindlich vereinbart. Deren Umsetzung wird in festgelegten Zeitabständen gemeinsam überprüft.
Betreuungsangebote
Unser Betreuungsangebot zeichnet sich durch Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote aus. Die Präsenz der Mitarbeiter/-innen in der Einrichtung und die hieraus resultierende Möglichkeit zur unmittelbaren Intervention bei Krisen stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Betreuung besonders auch von jungen Drogenabhängigen und Eltern mit Kindern dar.
Die Nachsorge unterscheidet sich mit ihrem umfassenden Betreuungsangebot in der Intensität vom Angebot des Betreuten Wohnens.
Das Betreuungsangebot variiert entsprechend der vereinbarten Ziele und umfasst folgendes Angebotspektrum: · Anleitung zur der Alltagsgestaltung und zur selbstständigen Lebensführung mit Training der Selbstversorgung · Rückfallprävention und Rückfallbearbeitung · Beratung und Begleitung während schulischer und beruflicher Tätigkeit · Anregungen und Angebote zur Freizeitgestaltung · Beratung im Umgang mit Ämtern und Behörden, ggf. Begleitung · Unterstützung bei Mitteilungen an Behörden und Gerichte · Begleitung und Hilfestellung während Krisen sowie bei seelischen und körperlichen Erkrankungen · Einzel-, Gruppen-, Paar- sowie auf Wunsch Angehörigengespräche · Unterstützung der Mütter/Väter in erzieherischen Fragen · Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten · Raucherentwöhnung · Informationen über schwerwiegende Suchtfolgeerkrankungen wie Aids oder Hepatitis C · Training zum Umgang mit Geld und Schulden · Vermittlung in Selbsthilfegruppen sowie in ambulante Psychotherapie · Unterstützung bei der Verselbstständigung und beim Umzug in eine eigene Wohnung · Hilfen bei der Vermittlung in eine Anschlussbehandlung
Betreuungsdauer
Die Dauer der Nachsorgebetreuung wird individuell vereinbart und beträgt zunächst zwischen sechs und zwölf Monate. In Ausnahmefällen ist ein kürzerer oder längerer Aufenthalt möglich. Klientinnen und Klienten aus Hessen und anderen Bundesländern können einen Platz in der Einrichtung erhalten.
Aufnahme Die Anfrage zur Aufnahme in der Einrichtung kann telefonisch oder schriftlich erfolgen. Für den weiteren Verlauf der Bewerbung sind eine kurze schriftliche Aufnahmeanfrage mit Lebens- und Suchtverlauf nötig. Daraufhin erfolgt unsere Einladung zu einem Aufnahmegespräch in der Einrichtung. Eine Aufnahmezusage und das Vorliegen einer Kostenzusage des überörtlichen Sozialhilfeträgers oder Jugendamtes für die Nachsorge sind Voraussetzung für die Aufnahme.
Interessenten können sich bei der zuständigen Mitarbeiterin für die Aufnahme über Fragen zum Aufnahmeverfahren und zur Konzeption informieren: Angelika Goldenbohm Fon 069 971218-0 (Broßwitzstraße) oder Fon 069 697689-0 (Goldbergweg)
Postadresse: Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg Konrad-Broßwitz-Straße 35 60487 Frankfurt Fon 069 971218-0
Häufig gestellte Fragen
Betreuung
Welche Angebote sind verpflichtend Die Klientinnen und Klienten nehmen an den wöchentlich stattfindenden Kleingruppensitzungen teil und haben ein Einzelgespräch pro Woche verpflichtend. Alle anderen Angebote richten sich nach dem Bedarf des Einzelnen. Was passiert bei einem Rückfall?Bei Abstinenzmotivation, Kooperation und der Bereitschaft, sich mit seiner Rückfälligkeit auseinander zu setzen, kann die Betreuung in der Einrichtung nach einem Rückfall fortgesetzt werden. Mit Rückfallanalyse, -management und vielfältigen Möglichkeiten zur Rückfallbearbeitung werden rückfällige Klientinnen und Klienten vom Team unterstützt.
Rahmenbedingungen Welche grundlegenden Regeln sind zu beachten?Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorge ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt. Die aktive Mitarbeit im Betreuungsprogramm und Kontakte zu Mitklienten gehört ebenfalls zu den Grundlagen. Ist die Einrichtung nach §§ 35/36 BtMG anerkannt?Ja, die Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG wurde durch das zuständige hessische Ministerium erteilt. Wie sind meine persönlichen Daten geschützt?Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Broßwitzstraße und des Goldbergwegs unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis werden keine persönlichen Daten weiter gegeben. Wie alt sind die Klientinnen/Klienten in der Broßwitzstraße und im Goldbergweg?Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, nach oben hin gibt es keine Grenze. Im Schnitt sind die Klientinnen und Klienten zwischen 20 und 35 Jahre alt. Wo darf in der Einrichtung geraucht werden?Nur in dem jeweiligen Aufenthaltsraum der Wohnungen darf geraucht werden. Alle sonstigen Räumlichkeiten sind rauchfrei.
Kontakte und Aktivitäten Wie sind die AnwesenheitsregelnJede Klientin/jeder Klient hat einen eigenen Tagesablauf. Besuch zu empfangen ist möglich, dieser sollte jedoch angekündigt werden und der Besucher muss sich an die Grundregeln und die Hausordnung halten.
Ebenso ist nach Information die Übernachtung außerhalb der Einrichtung möglich.
Familienheimfahrten werden vom Kostenträger finanziert.
Gibt es Sport- und Freizeitangebote ? Die Freizeitangebote in Frankfurt sind vielfältig und die Zahl der preiswerten Fitnessstudios ebenso. Die Grünflächen und Wälder in naher Umgebung beider Häuser laden zum Joggen oder Walken ein. Die Mitarbeiter/-innen der Einrichtung bieten in regelmäßigen Abständen Freizeitaktivitäten an. Darüber hinaus bezuschusst die Einrichtung für jede Klientin/jeden Klienten eine regelmäßige Freizeitaktivität!
Multimedia Können Computer, Musikanlagen, Fernseher in die Einrichtung mitgebracht werden?Ja.Infos/ Downloads
Ggf. Neuigkeiten aus der Einrichtung
downloads Hier finden Sie Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads:
Standortkarte/ Routenplaner Link über google oder falk
Betreuungsangebote Die Nachsorge unterscheidet sich mit ihrem umfassenden Betreuungsangebot in der Intensität vom Angebot des Betreuten Wohnens. Das Betreuungsangebot variiert entsprechend der vereinbarten Ziele und umfasst folgendes Angebotspektrum: Betreuungsdauer Aufnahme Betreuung Stand: 10/2011
Qualitätsmanagement Nachsorge und Wohnen Frankfurt Broßwitzstraße und Goldbergweg Die Nachsorgeeinrichtung Broßwitzstraße und Goldbergweg ist eine besonders intensive und bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtmittelabhängige Menschen orientiert am persönlichen Bedarf in ihrem Bemühen um ein selbstbestimmtes Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu unterstützen. Wir bieten in zwei Häusern im Stadtgebiet Frankfurt 32 Nachsorgeplätze in Wohngemeinschaften an. Unser Betreuungsangebot wendet sich an drogen- und mehrfachabhängige Männer und Frauen, die aufgrund ihrer Vorbehandlung auf ein Leben ohne Suchtmittel vorbereitet sind. Auch Paare und Eltern mit Kindern können aufgenommen werden. Die zentralen Ziele in der Nachsorgebetreuung sind das Aufrechterhalten der Abstinenz, ein adäquater Umgang mit körperlichen und seelischen Störungen, die soziale Integration und die schulische und berufliche Wiedereingliederung. Die Nachsorge unterscheidet sich vom Angebot des Betreuten Wohnens durch die Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote, durch ihr umfassendes Betreuungsangebot und durch die ganztägige Präsenz und Ansprechbarkeit der Mitarbeiter/-innen.
Lage Die Nachsorge Broßwitzstraße mit 19 Plätzen befindet sich in Frankfurt-Bockenheim, einem lebendigen Stadtteil mit vielen Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, Sportangeboten und in unmittelbarer Nähe zur U- und S-Bahn.
Die Nachsorge Goldbergweg mit 13 Plätzen liegt im ruhigen Stadtteil Frankfurt-Oberrad. Die Verkehrsanbindung ist gut, ebenfalls sind viele Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Der Stadtwald beginnt direkt hinter dem Grundstück.
Gebäude/Räumlichkeiten In einem schönen Altbau in Frankfurt-Bockenheim befinden sich vier Wohnetagen mit bis zu fünf Einzelzimmern, die über eine Grundausstattung an Mobiliar verfügen. Die Zimmer können zusätzlich individuell eingerichtet werden. Auf jeder Etage befinden sich eine Küche mit Essplatz, ein Wohnflur, der auch als Gemeinschaftsraum benutzt wird sowie die erforderlichen sanitären Einrichtungen.
Im Erdgeschoss befinden sich die Büroräume der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein kleiner Garten bietet Spielmöglichkeiten für Kinder und Platz zum Feiern und Grillen.
Die Einrichtung im Goldbergweg befindet sich in zwei kleinen Häusern auf einem Grundstück. Möblierte Einzelzimmer, Gruppenräume, Küchen und Bäder stehen für die Bewohner/-innen zur Verfügung. Ein Garten bietet Möglichkeiten für vielfältige Freizeitaktivitäten.
Team In der Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg werden Sie in von einem gut ausgebildeten und erfahrenen Team unterstützt.
Bild vom Team
Die Mitarbeiter/-innen verfügen über langjährige Erfahrungen im sozialtherapeutischen Bereich und nehmen kontinuierlich an Fortbildungen teil.
Wir laden interessierte Klientengruppen zu einem Informationstermin in unsere Einrichtung ein. Sie haben dann die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen und uns Fragen zu stellen. Gerne erläutern wir Ihnen unser Betreuungskonzept und zeigen Ihnen die Wohnungen.
Qualitätsmanagement Wir arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Einrichtung und der laufenden Verbesserung unserer Hilfeangebote. Grundlage dafür das Modell der European Foundation for Quality Management EFQM.
Betreuung Die Nachsorge ist ein Angebot insbesondere für Suchtmittelabhängige die: ú eine Therapie abgeschlossen oder vorzeitig beendet haben und zunächst den schützenden Rahmen der Nachsorgeeinrichtung zur weiteren Lebensgestaltung möchten ú sich nach langer Abhängigkeit eine weitere Verselbstständigung noch nicht ohne individuelle Betreuung und kontinuierliche Begleitung zutrauen. ú zusätzlich zu ihrer Abhängigkeit Folgeerkrankungen aufweisen, die eine weitere intensivere Begleitung nach stationärer Entwöhnung sinnvoll erscheinen lassen ú über wenig Erfahrungen in der Arbeitswelt verfügen oder nach langjähriger Arbeitslosigkeit sich beruflich neu orientieren und wieder in den Arbeitsprozess eingliedern wollen ú ihre Schulbildung abgebrochen haben oder sich schulisch weiterbilden möchten und einen Schulabschluss erreichen möchten ú in ihrem jugendlichen Alter stärkere Unterstützung zur weiteren Verselbständigung benötigen.
AnerkennungenDer Landeswohlfahrtsverband Hessen ist federführender Leistungsträger. Die Kosten der Nachsorgemaßnahme werden von den überörtlichen Sozialhilfeträgern sowie den Jugendhilfeträgern übernommen. Die Einrichtung ist vom zuständigen Fachministerium des Landes Hessen im Sinne der §§ 35, 36 ff des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) staatlich anerkannt.
Drogenfreiheit, Gewaltfreiheit, Mitarbeitsind die Grundvoraussetzungen für eine Nachsorgebetreuung in unserem Haus. Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorgemaßnahme ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt und die aktive Mitarbeit.
Betreuungsziele Die zentralen Ziele der Nachsorgebetreuung sind · Aufrechterhalten der Abstinenz
· schulische und berufliche Wiedereingliederung. Ihre individuellen Betreuungsziele werden im Rahmen einer gemeinsamen Hilfeplanung ermittelt und verbindlich vereinbart. Deren Umsetzung wird in festgelegten Zeitabständen gemeinsam überprüft.
Betreuungsangebote
Unser Betreuungsangebot zeichnet sich durch Intensität und Vielfalt der fördernden Angebote aus. Die Präsenz der Mitarbeiter/-innen in der Einrichtung und die hieraus resultierende Möglichkeit zur unmittelbaren Intervention bei Krisen stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Betreuung besonders auch von jungen Drogenabhängigen und Eltern mit Kindern dar.
Die Nachsorge unterscheidet sich mit ihrem umfassenden Betreuungsangebot in der Intensität vom Angebot des Betreuten Wohnens.
Das Betreuungsangebot variiert entsprechend der vereinbarten Ziele und umfasst folgendes Angebotspektrum: · Anleitung zur der Alltagsgestaltung und zur selbstständigen Lebensführung mit Training der Selbstversorgung · Rückfallprävention und Rückfallbearbeitung · Beratung und Begleitung während schulischer und beruflicher Tätigkeit · Anregungen und Angebote zur Freizeitgestaltung · Beratung im Umgang mit Ämtern und Behörden, ggf. Begleitung · Unterstützung bei Mitteilungen an Behörden und Gerichte · Begleitung und Hilfestellung während Krisen sowie bei seelischen und körperlichen Erkrankungen · Einzel-, Gruppen-, Paar- sowie auf Wunsch Angehörigengespräche · Unterstützung der Mütter/Väter in erzieherischen Fragen · Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten · Raucherentwöhnung · Informationen über schwerwiegende Suchtfolgeerkrankungen wie Aids oder Hepatitis C · Training zum Umgang mit Geld und Schulden · Vermittlung in Selbsthilfegruppen sowie in ambulante Psychotherapie · Unterstützung bei der Verselbstständigung und beim Umzug in eine eigene Wohnung · Hilfen bei der Vermittlung in eine Anschlussbehandlung
Betreuungsdauer
Die Dauer der Nachsorgebetreuung wird individuell vereinbart und beträgt zunächst zwischen sechs und zwölf Monate. In Ausnahmefällen ist ein kürzerer oder längerer Aufenthalt möglich. Klientinnen und Klienten aus Hessen und anderen Bundesländern können einen Platz in der Einrichtung erhalten.
Aufnahme Die Anfrage zur Aufnahme in der Einrichtung kann telefonisch oder schriftlich erfolgen. Für den weiteren Verlauf der Bewerbung sind eine kurze schriftliche Aufnahmeanfrage mit Lebens- und Suchtverlauf nötig. Daraufhin erfolgt unsere Einladung zu einem Aufnahmegespräch in der Einrichtung. Eine Aufnahmezusage und das Vorliegen einer Kostenzusage des überörtlichen Sozialhilfeträgers oder Jugendamtes für die Nachsorge sind Voraussetzung für die Aufnahme.
Interessenten können sich bei der zuständigen Mitarbeiterin für die Aufnahme über Fragen zum Aufnahmeverfahren und zur Konzeption informieren: Angelika Goldenbohm Fon 069 971218-0 (Broßwitzstraße) oder Fon 069 697689-0 (Goldbergweg)
Postadresse: Nachsorge Broßwitzstraße und Goldbergweg Konrad-Broßwitz-Straße 35 60487 Frankfurt Fon 069 971218-0
Häufig gestellte Fragen
Betreuung
Welche Angebote sind verpflichtend Die Klientinnen und Klienten nehmen an den wöchentlich stattfindenden Kleingruppensitzungen teil und haben ein Einzelgespräch pro Woche verpflichtend. Alle anderen Angebote richten sich nach dem Bedarf des Einzelnen. Was passiert bei einem Rückfall?Bei Abstinenzmotivation, Kooperation und der Bereitschaft, sich mit seiner Rückfälligkeit auseinander zu setzen, kann die Betreuung in der Einrichtung nach einem Rückfall fortgesetzt werden. Mit Rückfallanalyse, -management und vielfältigen Möglichkeiten zur Rückfallbearbeitung werden rückfällige Klientinnen und Klienten vom Team unterstützt.
Rahmenbedingungen Welche grundlegenden Regeln sind zu beachten?Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Nachsorge ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt. Die aktive Mitarbeit im Betreuungsprogramm und Kontakte zu Mitklienten gehört ebenfalls zu den Grundlagen. Ist die Einrichtung nach §§ 35/36 BtMG anerkannt?Ja, die Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG wurde durch das zuständige hessische Ministerium erteilt. Wie sind meine persönlichen Daten geschützt?Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Broßwitzstraße und des Goldbergwegs unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis werden keine persönlichen Daten weiter gegeben. Wie alt sind die Klientinnen/Klienten in der Broßwitzstraße und im Goldbergweg?Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, nach oben hin gibt es keine Grenze. Im Schnitt sind die Klientinnen und Klienten zwischen 20 und 35 Jahre alt. Wo darf in der Einrichtung geraucht werden?Nur in dem jeweiligen Aufenthaltsraum der Wohnungen darf geraucht werden. Alle sonstigen Räumlichkeiten sind rauchfrei.
Kontakte und Aktivitäten Wie sind die AnwesenheitsregelnJede Klientin/jeder Klient hat einen eigenen Tagesablauf. Besuch zu empfangen ist möglich, dieser sollte jedoch angekündigt werden und der Besucher muss sich an die Grundregeln und die Hausordnung halten.
Ebenso ist nach Information die Übernachtung außerhalb der Einrichtung möglich.
Familienheimfahrten werden vom Kostenträger finanziert.
Gibt es Sport- und Freizeitangebote ? Die Freizeitangebote in Frankfurt sind vielfältig und die Zahl der preiswerten Fitnessstudios ebenso. Die Grünflächen und Wälder in naher Umgebung beider Häuser laden zum Joggen oder Walken ein. Die Mitarbeiter/-innen der Einrichtung bieten in regelmäßigen Abständen Freizeitaktivitäten an. Darüber hinaus bezuschusst die Einrichtung für jede Klientin/jeden Klienten eine regelmäßige Freizeitaktivität!
Multimedia Können Computer, Musikanlagen, Fernseher in die Einrichtung mitgebracht werden?Ja.Infos/ Downloads
Ggf. Neuigkeiten aus der Einrichtung
downloads Hier finden Sie Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads:
Standortkarte/ Routenplaner Link über google oder falk
Stand: 10/2011 |
und Betreutes Wohnen
Broßwitzstraße und Musikatenweg
Konrad-Broßwitz-Straße 35
60487 Frankfurt
Fon 069 971218-0
Fax 069 971218-29
E-Mail kbs@jj-ev.de
Herr Kaminski

Zukünftig werden Sie hier Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads finden.